am 09. und 12. Juli 2020
Noch 139 Tage bis zum Open Air Festival
Riserva Moac Riserva Moac
Stil:
Folk Rock
Myspace:
myspace.com/riservamoac
Homepage:
www.riservamoac.com
Videos:
1 - 2


Diese furiosen Sieben kommen aus Bojano, einem Städtchen genau in der Mitte des italienischen Stiefels, etwa 80 km nordöstlich von Neapel.

Ihre Musik ist eine Mischung aus den derb-fröhlichen Tänzen der Heimat mit allen weltmusikalischen Einflüssen, derer sie habhaft werden konnten, rausgepowert im musikalischen Duktus von gnadenlos treibendem Ska. Eine Quetschkommode, diverse Bläser, Gitarre, Bass und Schlagwerk natürlich, aber auch eine ganze Palette exotischer Instrumente aus der ganzen Welt erklingen dabei, Hauptsache, sie machen ordentlich Krach. Sie unbekümmertes Drauflos verbreitet einen hochvirulenten Spaß, der einfach alle ansteckt, die sich nicht vorher mittels Oropax immunisiert haben.

Es ist diese Art von Musik, die es selbst ausgesprochenen Bewegungsmuffeln unmöglich macht, still zu stehen. Auch die verstocktesten Tanzbanausen ertappen schon beim zweiten Song ihre Beine bei verhaltenen Taktbewegungen – spätestens der dritte zwingt sie hinein in den enthemmt hüpfenden Haufen vor der Bühne: Hingabe und Energie, Rhythmus und Schweiß sind zentrale Begriffe eines Riserva-Moac-Konzertes. Immer gleichermaßen tanzbar, sind ihre Lieder dabei sehr abwechslungsreich. Die reiche Instrumentierung hat daran ebenso Anteil wie der Wechselgesang von Fabrizio Russo und Mariangela Pavone.

Kein Wunder, dass ihre Konzerte schon einen überregionalen Ruf hatten, bevor die erste Platte veröffentlicht war. Als sie dann im Jahr 2005 ihren ersten Longplayer “Bienvenido” veröffentlichten, verkaufte der sich ohne Unterstützung durch die Musikindustrie, nur durch die Konzerte im ersten Jahr schon weit mehr als 10.000 mal – ein Wunder fast angesichts der gegenwärtigen Situation des Tonträgermarktes. Aber um den kümmern sich die nomadisierenden Italiener sowieso nicht. Sie zogen erst mal in den heimatlichen Norden und, nachdem sie dort bei den wichtigsten Weltmusikspektakeln gründlich abgeräumt hatten, über die Alpen.

Beim Festival Interceltique de Lorient gewannen sie die „Trophee Dagan Celtic Cider" für die beste europäische Band. Sie stürmten 2006 das renommierte Festival International de Musique Universitaire in Belfort überquerten danach den großen Teich in Richtung Boston, New York und Springfield und rockten schließlich Rudolstadt.

Neben den Konzerthallen haben sie quasi nebenbei auch die Radiostationen der Heimat erobert, die Single “Il Riservista” nistete sich letzten Sommer frech und aufmüpfig in den Charts ein. Am 26. Juni 2009 erschien ihr neues Album „La musica die Popoli“ (Vertrieb Universal Italien). Und es folgten und folgen zahlreiche Konzerte in Europa – nun wird sie keiner mehr aufhalten können.

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